Die Internationale Schule für Holocaust-Studien (ISHS)

Unterrichtseinheiten

Die folgenden Unterrichtseinheiten behandeln zentrale Themen des Holocaust und sind von pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Yad Vashems bzw. ehemaligen Seminarteilnehmerinnen und Seminarteilnehmern für die Benutzung im Klassenzimmer und der außerschulischen Bildung entwickelt worden.

Wir haben uns bemüht, alle Rechte bezüglich der verwendeten Texte und Fotos zu klären. In einigen Fällen ist es uns trotz intensiver Recherche nicht gelungen, die Rechteinhaber zu klären. Bei etwaigen Rechtsansprüchen wenden Sie sich bitte an uns.


Für Grundschülerinnen und –schüler (Alter 7 bis 12)


Hannalehs Rettung

Hannalehs Rettung

„Hannalehs Rettung“ eignet sich besonders gut als Erstbegegnung mit dem Thema des Holocaust. Über das Medium einer persönlichen Geschichte, deren Protagonist sich ungefähr im Alter der Zuhörerinnen und Zuhörer befindet, wird das Schicksal eines einzelnen Kindes erzählt, das den Holocaust überlebt.
Weiter können Sie sich hier das zur Einheit gehörende Bildmaterial runterladen.
Einen Unterrichtsentwurf von Ute Geers, Kursteilnehmerin aus einem ISHS Seminar 2005 findet sich hier.


Gern wäre ich geflogen – wie ein Schmetterling

Gern wäre ich geflogen – wie ein Schmetterling

Im Folgenden finden Sie unterschiedliche Unterrichtseinheiten und Stundenbilder zur Arbeit mit dem Buch: „Gern wäre ich geflogen – wie ein Schmetterling“


Tommy

Tommy

„Tommy“ eignet sich gut als Erstbegegnung mit dem Thema des Holocaust für Grundschule und Sekundarstufe I. Über das authentische Bilderbuch, das ein Vater seinem dreijährigen Sohn Tommy im Ghetto Theresienstadt gezeichnet hat, kann den Schülerinnen und Schülern ein Einblick in die Situation jüdischer Ghettoinsassen und deren Überlebensstrategien vermittelt werden.
Ein Unterrichtsentwurf von Claudia Onnebrink, Kursteilnehmerin aus einem ISHS Seminar in 2008 findet sich hier.


Die Tochter, die wir uns immer gewünscht haben: Die Geschichte von Marta

Die Tochter, die wir uns immer gewünscht haben: Die Geschichte von Marta

Dieses Buch wird aus der Sicht des jüdischen Mädchens Marta, die den Holocaust überlebte und heute mit ihrer Familie in Israel lebt, erzählt. In einer Welt von Zerstörung, Angst und Terror kann Marta dank der Hilfe einer christlichen Familie in Warschau der Deportation entgehen. Ihre Mutter, die das achtjährige Mädchen mit einer falschen Identität zu der Familie schickt, als auch ihr Vater überleben den Holocaust nicht. Die christliche Familie und Martas Kindermädchen wurden später von Yad Vashem als „Gerechte unter den Nationen“ anerkannt.
Entwurf einer Unterrichtseinheit von Barbara Kirchner, Kursteilnehmerin aus einem ISHS Seminar 2009.
Entwurf einer Unterrichtseinheit. Es wird ein Schwerpunkt auf das Thema Identitätsbildung vor, während und nach dem Holocaust gelegt. Idee und Redaktion: Dr. Noa Mkayton (Yad Vashem).
Briefwechsel zwischen Marta Goren und einer Schulklasse aus der Schweiz.


Die Geschichte von Uri Orlev

„Bis dahin hatte ich über diese Dinge nur in Büchern gelesen...”
Die Geschichte von Uri Orlev

Im Zentrum dieser Unterrichtseinheit steht die persönliche Geschichte des Holocaust-Überlebenden und Autoren Uri Orlev, die dieser in seinem autobiografischen Roman „Das Sandspiel“ erzählt. Aus der Perspektive eines Kindes beschreibt er, wie er und sein Bruder, oft auf sich allein gestellt, den Zweiten Weltkrieg, das Warschauer Ghetto und das Sterben um sie herum mit Fantasie, Spielen und Träumen zu bewältigen versuchen. Dies nimmt einen großen Teil im Roman ein und läuft parallel zu den tatsächlichen Kriegsgeschehnissen ab.


Für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I (Alter 13-15)


Gerechte unter den Völkern

Gerechte unter den Völkern

Dieser Workshop bietet Schülerinnen und Schülern ab 15 Jahren die Möglichkeit, sich auf der Basis historischer Dokumente mit dem komplexen Thema Hilfe, Rettung und Widerstand während des Dritten Reiches auseinanderzusetzen. Anhand fünf exemplarischer Geschichten erforschen die Lernenden die Motivation von Retterinnen und Rettern zu helfen, das damit verbundene Risiko und den komplizierten Alltag von Rettern und Verfolgten während bzw. nach der NS-Diktatur. Mehr...


Was hat Oskar Schindler von dem Hügel aus beobachtet?

Was hat Oskar Schindler von dem Hügel aus beobachtet?

Gerechte unter den Völkern – Die Figur Oskar Schindlers im Unterricht In dieser Einheit sollen Schülerinnen und Schüler mehr über die Auszeichnung „Gerechte/r unter den Völkern“ lernen und erfahren, welche einzigartigen Anstrengungen damit verbunden waren, Jüdinnen und Juden während des Holocaust zu helfen. Außerdem werden die Beweggründe Oskar Schindlers, jüdische Zwangsarbeiter in seiner Fabrik zu retten, näher betrachtet. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Entwicklungsprozess – vom Mitläufer und Geschäftsmann zum Retter von mehr als 1.200 Juden. Mehr...


Der Bildhauer Deutschlands

„Der Bildhauer Deutschlands“ - Propaganda und die Bildenden Künste im Dritten Reich

Diese Unterrichtseinheit thematisiert die Rolle der Bildenden Künste für die NS-Propaganda. Sie eröffnet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, eigenständig zu untersuchen, wie sich das NS-Regime Kunstwerke und Bilder für Propagandazwecke zunutze machte.
Entwurf einer Unterrichtseinheit von Rahel Perry, Übersetzung Miriam Schelp.


Befreiung und Überleben

Befreiung und Überleben

Als der Zweite Weltkrieg im Mai 1945 endete, feierten in ganz Europa die Menschen auf den Straßen das Kriegsende. Für Überlebende der Konzentrations- und Vernichtungslager sah die Situation allerdings oftmals anders aus. Nach der Befreiung auf der Suche nach einer Heimat, nach ihrer Familie und einem neuen Leben, wurde ihnen oftmals erst richtig bewusst, was sie alles verloren hatten. Hier geht es um die Schwierigkeiten von Überlebenden nach der Befreiung auf ihrem Weg in ein neues Leben.


Bilder des Holocaust

Bilder des Holocaust

Diese Unterrichtseinheit schildert in chronologischer Abfolge die historischen Ereignisse des Holocaust durch historische Fotografien und Augenzeugenberichte. Die Poster umfassen thematisch den Aufstieg der Nationalsozialisten in Deutschland, die zunehmende Verfolgung der Jüdinnen und Juden, das Leben in den Ghettos und die Deportationen der Jüdinnen und Juden in die Vernichtungslager. Auch werden der jüdische Widerstand und das Leben unmittelbar nach der Befreiung thematisiert. Im Zentrum der Texte stehen u.a. Erfahrungen Jugendlicher und Dilemmata des täglichen Lebens.
Entwurf einer Unterrichtseinheit von Tobias Linnemann, Kursteilnehmer des Online-Kurses 2010/2011.


Für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II (Alter 16-19)


„Outcast – Außenseiter“ - Das Leben von Jüdinnen und Juden in Nazideutschland 1933 bis 1938

„Outcast – Außenseiter“ - Das Leben von Jüdinnen und Juden in Nazideutschland 1933 bis 1938

Ein Film in englischer Sprache mit deutschen Untertiteln.
Das Lernen über die Ereignisse des Novemberpogroms von 1938 verdeutlicht Schülerinnen und Schülern, dass die Verfolgung vor Ort, in der Umgebung ihrer eigenen Lebenswelt stattfand und stellt so einen konkreten regionalen Bezug her. Unterrichtsmaterialien und Publikationen, in denen die Vorgeschichte und Abläufe – die Systematik – des Novemberprogroms detailliert vorgestellt werden, gibt es zur Genüge. Die Erfahrungen der jüdischen Opfer wird jedoch oft übergangen. Der Film „Outcast-Außenseiter“ und die dazugehörige Handreichung stellen daher bewusst die jüdische Binnensicht in den Vordergrund, um in den Bildungsmaterialien zum Novemberprogrom eine andere Perspektive auf die Ereignisse zu bieten. Mehr...
Zielgruppe/Altersstufe: Schüler der Jahrgangsstufen 10 bis 13, sowie Jugendliche entsprechender Altersstufen in der außerschulischen Bildung.


Der Holocaust und wir - Projekt anlässlich des Internationalen Holocaustgedenktags am 27. Januar

Der Holocaust und wir - Projekt anlässlich des Internationalen Holocaustgedenktags am 27. Januar

In den letzten Jahren hat Yad Vashem ausgewählte Poster und Postkarten, die von Studierenden israelischer Grafik- und Design-Akademien in Zusammenarbeit mit der ISHS entworfen wurden, als gedrucktes Material zur Verfügung gestellt. Sie beschäftigen sich mit der Überlieferung des Holocausts und suchen nach neuen künstlerischen Zugängen zur Vergangenheit.
Zum Workshop und den Materialien klicken Sie hier.


Delete Memory – Aspekte der Shoah aus der Perspektive junger Israelis.

Delete Memory – Aspekte der Shoah aus der Perspektive junger Israelis.

In dieser Unterrichtseinheit können Schülerinnen und Schüler sich mit Postkarten auseinandersetzen, die von jungen Israelis anlässlich des Internationalen Holocaustgedenktags im Rahmen eines Kooperationsprojekts der International School for Holocaust Studies in Yad Vashem und der Neri Bloomfield School for Design and Education gestaltet wurden.
Dieses Postkartenset bietet die Möglichkeit, sich mit einer jüdisch-israelischen Perspektive auf die Shoah zu beschäftigen und die eigene Erinnerungskultur zu hinterfragen und zu diskutieren.


Die Gesichter hinter den Dokumenten, Objekten und Fotografien

„Erinnerungsfragmente”- Die Gesichter hinter den Dokumenten, Objekten und Fotografien

Hinter diesem Unterrichtsentwurf steht die Frage, wie man im 21. Jahrhundert dem Holocaust gedenken kann, wenn mehr und mehr die Erinnerung daran verblasst und die Überlebenden immer älter werden. Dies wurde 2011 während des Posterwettbewerb in Yad Vashem anlässlich des Israelischen Holocaustgedenktages thematisiert. Hier können Sie den Unterrichtsentwurf einsehen, dessen Grundlage das Poster, das 2011 den Wettbewerb gewonnen hat, ist.


Fünf Gedichte, fünf Bilder

Fünf Gedichte, fünf Bilder

Dieser Unterrichtsentwurf richtet sich an Literatur und Kunstlehrerinnen und –lehrer, die einen etwas künstlerischeren Zugang zu der Thematik des Holocaust anbieten wollen. Darin werden fünf Gedichte und fünf Bilder vorgestellt, die ihren Fokus auf verschiedene Aspekte des Holocausts richten.
Hier können Sie den Unterrichtsentwurf einsehen.


Fünf Gedichte von Dan Pagis

Fünf Gedichte von Dan Pagis

Im folgenden sollen fünf Gedichte von Dan Pagis behandelt werden, in denen sich der Autor mit dem Holocaust auseinandergesetzt hat. Mit Hilfe dieser Gedichte soll den Schülerinnen und Schülern ein persönliche Herangehensweise an das Thema ermöglicht werden. Hier können Sie den Unterrichtsentwurf einsehen.


Ida Fink

Die Schwierigkeiten von Holocaustüberlebenden nach der Befreiung am Beispiel der Kurzgeschichte „Der zehnte Mann“ von Ida Fink

In diesem Stundenbild geht es um die Kurzgeschichte „Der zehnte Mann“ von Ida Fink. Ida Fink musste während des Holocausts in einem Ghetto leben und konnte dank falscher Dokumente überleben. Sie schrieb mehrere Kurzgeschichten, die sich mit dem Holocaust beschäftigen. In der hier behandelten Kurzgeschichte geht es um die Rückkehr von Überlebenden an ihren Heimatort. Es wird beschrieben, wie verändert die Überlebenden zurückkehren, welche Erfahrungen sie machen, wie sie auf andere Rückkehrende warten und wie die Umgebung auf sie reagiert.


„Wie kann man das den Kindern erklären…“ – eine jüdische Familie in der Zeit des Holocaust

„Wie kann man das den Kindern erklären…“ – eine jüdische Familie in der Zeit des Holocaust

Im Zentrum dieses Unterrichtsentwurfs steht die Kurzgeschichte „Das Schlüsselspiel“ von Ida Fink. Darin geht es um die Schwierigkeit jüdischer Eltern ihren Kindern das richtige Verhalten in Bezug auf die Ausgrenzung, die Verfolgung und die Vernichtung der Jüdinnen und Juden durch die Nationalsozialisten beizubringen. In dieser Kurzgeschichte wird die tägliche Übung einer Familie dargestellt, die im Falle, dass die Gestapo an die Tür klopft, durchgeführt werden muss. Hier können Sie die Kurzgeschichte lesen und einen Unterrichtsentwurf dazu einsehen.


Das Individuum und die Gemeinschaft in den Dokumentarfilmen „Zeitzeugen und Pädagogik“

Das Individuum und die Gemeinschaft in den Dokumentarfilmen „Zeitzeugen und Pädagogik“ - eine Unterrichtseinheit anlässlich des Gedenktages für die Opfer der Shoah 2012.

„Zeitzeugen und Pädagogik“ ist ein Projekt von Yad Vashem, in dessen Rahmen pädagogische Filme produziert werden, die autobiografische Reisen von Holocaustüberlebenden darstellen. Mit Hilfe dieser Filme werden die Lebenserinnerungen der Holocaustüberlebenden an die Zeit vor, während und nach dem Holocaust dargestellt. Das Filmteam von Yad Vashem begleitet die Zeitzeuginnen und Zeitzeugen an Orte, die sie in ihrem Leben passieren mussten. Im Folgenden werden verschiedenen Filmeausschnitte gezeigt und ihre Themen beschrieben.

Deportationen – Täter, Mitläufer, Opfer. Ein multiperspektivischer Workshop

Deportationen – Täter, Mitläufer, Opfer. Ein multiperspektivischer Workshop

In diesen Unterrichtsmaterialien wird eine Deportation deutscher Jüdinnen und Juden aus der Region Düsseldorf nach Riga behandelt. Anhand eines Berichts, den der verantwortliche Transportführer, SS Schutzhauptmann Salitter, fur seine Vorgesetzten verfasste, und der Zeugenaussage der Überlebenden Hilde Sherman, die sich auf eben diesem Transport befand und den Holocaust überlebte, kann den Lernenden ein komplexer historischer Vorgang aus zwei völlig unterschiedlichen Perspektiven vermittelt werden: der Täter und der Opfer.
Im Folgenden finden Sie eine Handreichung mit dem Titel “Und wo stehst Du?” zur Arbeit mit den Materialien, die anlässlich des 74. Jahrestages des Novemberpogroms für einen Gedenkgottesdienst entworfen wurde.
Handreichung von Petra Vahrenhorst, Kursteilnehmerin aus einem ISHS Seminar 2011.


Workshop „Der Soldat Tolkatchev an den Toren zur Hölle“

Workshop „Der Soldat Tolkatchev an den Toren zur Hölle“

Vorbereitung für eine Yad Vashem Wanderausstellung; SchülerInnen werden zu GalerieführerInnen ausgebildet, so dass sie die Verantwortung für die Präsentation der Ausstellung an die Öffentlichkeit übernehmen.
Zielgruppe: SchülerInnen der Klassen 9 bis 13
Stundenbild: 6 Doppelstunden, d.h. 6 x 90 Minuten, die rechtzeitig im Vorfeld zur Ausstellung durchgeführt werden sollten.
Entwurf einer Unterrichtseinheit von Christina Jaffe, Teilnehmerin des Fortbildunsgseminars 2008 aus Nordrhein-Westfalen.



Pädagogische Handreichungen zu Online-Ausstellungen


Auschwitz Album

Das Auschwitz Album

Das Auschwitz-Album ist das einzige erhaltene fotografische Zeugnis für den Ablauf des Massenmords in Auschwitz-Birkenau. Dieses einzigartige Dokument wurde Yad Vashem von Lilly Jacob-Zelmanovic Meier überlassen, die das Album direkt nach der Befreiung gefunden hat.
Hier finden Sie pädagogische Handreichungen, die begleitend zur Ausstellung zusammengestellt wurden.


Besa

Besa, ein Ehrenkodex – Muslimische Albaner retten Juden während des Holocaust

In Albanien lebten vor 1933 200 Jüdinnen und Juden. Während des Holocaust fanden schätzungsweise zwischen 600 und 1.800 jüdische Flüchtlinge aus Deutschland, Österreich, Serbien, Griechenland und Jugoslawien in Albanien Zuflucht.
69 Albanerinnen und Albaner wurden für ihre Unterstützung als Gerechte unter den Völkern ausgezeichnet. Die Unterstützung, die den Jüdinnen und Juden entgegengebracht wurde, war begründet in dem Ehrenkodex Besa, was wörtlich „ein Versprechen halten“ bedeutet. Jüdinnen und Juden zu helfen, wurde als Angelegenheit nationaler Ehre verstanden.
In den pädagogischen Handreichungen, die auf der Basis von ausgewähltem Material der gleichnamigen Ausstellung zusammengestellt wurden, geht es um die albanische Familie Veseli die der jüdischen Familie Mandil während der Shoah das Leben rettete.


Architektur des Mordes. Die Baupläne von Auschwitz-Birkenau

Architektur des Mordes. Die Baupläne von Auschwitz-Birkenau

Die Ausstellung zeigt Baupläne des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau. Anhand der verschiedenen Baupläne kann die Entwicklung des Vernichtungsvorgangs aufgezeigt werden und eine Auseinandersetzung mit der Sprache der Täter und der Opfer stattfinden. Dafür wird die Sprache, die in den Bauplänen verwendet wurde, die Sprache die Häftlinge in den Vernichtungslagern verwendet haben und der Vrba-Wetzler-Berichts betrachtet. Hier finden Sie dazu weiterführenden Materialien.


50. Jahrestag des Eichmann-Prozesses in Jerusalem

50. Jahrestag des Eichmann-Prozesses in Jerusalem

Hier finden Sie weiterführende Materialien zur Ausstellung „50. Jahrestag des Eichmann-Prozesses in Jerusalem”. Im Zusammenhang mit dem Eichmannprozess gab es in der israelischen Gesellschaft einen Wandel im Umgang mit der Shoah, der hier mithife von weiterführenden Materialien behandelt wird. Zudem soll die „Medienfigur Eichmann“ kritisch betrachtet werden.


Lichtschimmer

Lichtschimmer. Die Geschichten von sechs Gerechten unter den Völkern in Auschwitz

Hier finden Sie pädagogische Handreichungen zur Ausstellung „Lichtschimmer. Die Geschichten von sechs Gerechten unter den Völkern in Auschwitz“. Die Personen, um die es in der Ausstellung geht, sind Adélaïde Hautval, Jerzy Bielecki, Ludwig Wörl, Ella Lingens, Jerzy Pozimski, Lorenzo Perrone. In den folgenden Handreichungen geht es um den Prozess und die Kriterien der Auszeichnung der Gerechten unter den Völkern, die anhand der sechs Personen exemplarisch thematisiert werden.


Kein Kinderspiel. Kinder im Holocaust – Kreativität und Spiel

Kein Kinderspiel. Kinder im Holocaust – Kreativität und Spiel

In den pädagogischen Handreichungen, die auf der Basis von ausgewähltem Material der gleichnamigen Ausstellung zusammengestellt wurden, geht es um das Leben von jüdischen Kindern während der Shoah. Dabei werden verschiedene Themenschwerpunkte genauer beleuchtet: Das Leben von Kindern in der Vorkriegszeit, im Ghetto, in Lagern und in der Nachkriegszeit.


Lichtflecke – Frau sein im Holocaust

Lichtflecke – Frau sein im Holocaust

Hier finden Sie weiterführenden Materialien zur Ausstellung „Lichtflecke – Frau sein im Holocaust“. Die Reaktion jüdischer Frauen auf die Vernichtungspolitik wurde in der Ausstellung in verschiedene Themen eingeteilt, in deren Zentrum die Biographien einzelner Frauen stehen. Zu den jeweiligen Themenbereichen werden auf weiterführende Materialien verwiesen und Diskussionsanregungen gegeben.